Netzfundstücke & eBay-Kuriositäten

      Ein Kind Namens Google

      rofl... ich lieg hier grad aufm Boden... find das zu geil:

      "Es ist gar nicht so lange her, da hat sich ein Elternpaar vor einem Gericht in Deutschland das Recht erstritten, sein Kind Pumuckl nennen zu dürfen.
      Der Kleine mag das als Schicksalsschlag empfinden, kann sich aber jetzt mit der Gewissheit trösten, dass es noch schlimmer kommen kann. Nämlich als Sohn eines in Schweden lebenden Libanesen, der einen Doktor im Bereich Suchmaschinen-Marketing hat – und einer Schwedin ohne Willenskraft."

      ..."Oliver Google Kai"...

      "Der perfekte Spielkamerad für Klein-Google lebt übrigens in Rumänien. Dort hat ein junges Paar – als Dankbarkeit dafür, dass es sich über das Internet kennen gelernt hat – im Januar seinen Sohn 'Yahoo' genannt."

      :lol:

      Direkter Link bei [url=http://portal.1und1.de/de/themen/computer/internet/schraegebits/3153260,cc=000003090100031532601KTpoq.html]1und1[/url]...
      Hehehe :D das kam gerade per E-Mail rein:

      "Hallo Autofahrer !
      hier ein Spartip, der Dank unseres deutschen Rechtssystems nun möglich ist:

      Spartipp: Rechtsüberholen lohnt sich wieder!!

      Wieder mal über 'Linkspenner' auf der Autobahn geärgert?

      Seit der neuen 'Dränglervorschrift' sollte man lieber gleich rechts
      überholen:
      Drängeln: 250 Euro + 4 Punkte + 3 Monate Fahrverbot

      Rechts ueberholen:
      50 Euro + 3 Punkte (200 Euro , 1 Punkt + Fahrverbot gespart)

      Einen weiteren Punkt sparen kann man sogar noch, wenn man statt der rechten Spur die Standspur benutzt:
      Seitenstreifen zum Zweck des schnelleren Vorwärtskommens 50 Euro + 2 Punkte (200 Euro und 2 Punkte gespart!)


      Aber: Es geht noch besser -> Blaulicht und Martinshorn kaufen und
      benutzen!
      Man kann sich den Fahrstreifen, der freigemacht werden soll, aussuchen.
      Widerrechtliche Verwendung dieser Hilfsmittel kosten nur 20 Euro
      (§ 38 StVo).
      (230 Euro gespart und keine Punkte!)"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dark Desire“ ()

      Ist die Hölle endotherm oder exotherm?

      Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

      Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor
      sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
      verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

      Bonusfrage:
      Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?

      Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich
      Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas
      in dieser Art.

      Ein Student allerdings schrieb folgendes:

      Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über
      die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die
      Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich
      bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass
      Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen.

      Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele
      Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen
      Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
      Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in
      die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur
      eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer
      Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in
      die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburt- und Todesraten ist
      zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen
      wird.

      Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle; Da
      laut Boyles Gesetz, sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum
      Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in
      der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:

      1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
      hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so
      lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.

      2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge
      hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die
      Hölle zufriert.

      Welche der Möglichkeiten ist es nun?

      Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im
      ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, dass "es in der Hölle ein
      kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache,
      dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in
      Frage.

      Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
      zugefroren sein muss.

      Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
      weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ...

      womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen
      Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die
      ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.
      Original von Dark Desire
      ...
      Aber: Es geht noch besser -> Blaulicht und Martinshorn kaufen und
      benutzen!
      Man kann sich den Fahrstreifen, der freigemacht werden soll, aussuchen.
      Widerrechtliche Verwendung dieser Hilfsmittel kosten nur 20 Euro
      (§ 38 StVo).
      (230 Euro gespart und keine Punkte!)"


      Das kann oder könnte evtl. aber noch teurer werden:

      § 132 StGB

      Amtsanmaßung


      Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befaßt oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


      § 145 StGB

      Mißbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln


      (1) Wer absichtlich oder wissentlich

      1. Notrufe oder Notzeichen mißbraucht oder

      2. vortäuscht, daß wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei,

      wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

      (2) Wer absichtlich oder wissentlich

      1. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Warn- oder Verbotszeichen beseitigt, unkenntlich macht oder in ihrem Sinn entstellt oder

      2. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Schutzvorrichtungen oder die zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr bestimmten Rettungsgeräte oder anderen Sachen beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht,

      wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 303 oder § 304 mit Strafe bedroht ist.


      § 118 OWiG

      Belästigung der Allgemeinheit


      (1) Ordnungswidrig handelt, wer eine grob ungehörige Handlung vornimmt, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen.

      (2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden, wenn die Handlung nicht nach anderen Vorschriften geahndet werden kann.


      Und zu guter letzt für den Verfasser des Beitrages:

      § 111 StGB

      Öffentliche Aufforderung zu Straftaten


      (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

      (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.


      § 116 OWiG

      Öffentliche Aufforderung zu Ordnungswidrigkeiten


      (1) Ordnungswidrig handelt, wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften, Ton- oder Bildträgern, Datenspeichern, Abbildungen oder Darstellungen zu einer mit Geldbuße bedrohten Handlung auffordert.

      (2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden. Das Höchstmaß der Geldbuße bestimmt sich nach dem Höchstmaß der Geldbuße für die Handlung, zu der aufgefordert wird.


      :D :motz: :tongue:

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