Renault DPO Automatikgetribe Modulationsventile

    • [Clio B]

      Renault DPO Automatikgetribe Modulationsventile

      Ich habe mal etwas gefunden für alle Renault Automatikfahrer und die sich ran trauen das Teil auseinander zu nehmen :D

      de.scribd.com/doc/13915310/AL4…ansmission-rebuild-manual

      Da steht z.B. ab Seite 67 drin wie die beiden Modulationsventile getauscht werden können. Diese sind meißtens schuld wenn bei kalten temperaturen das Automatikgetribe in den Notlaufprogramm Schaltet und dann die Fehler Lampe leuchtet.
      Das Dokument zeigt gleich das alte Ventil mit Weißem Stecker und das neue mit Schwarzem Stecker
      de.scribd.com/doc/69883819/120940-01K-TECH

      Und für alle die Leute die beide Modulationsventile bei Renault tauschen lassen und wissen wollen was gemacht wird und sich fragen ob es wirklich SO VIEL AUFWAND ist sämtliche Schritte in einem Video. (das Automatikgetribe wird auch bei Citroen und Peugeot verbaut)
      youtube.com/watch?v=qIywuYGwG8Y

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      Hey,
      danke erstmal für den Link, auch wenns schon was länger her ist! :)

      Kann einer über gute/schlechte Erfahrungen mit dem Tausch des Modulationsventils berichten?

      Und weiß jemand, welche Nebenwirkungen es auf die Dauer gibt, wenn man das Problem nicht behebt und einfach den Motor neu startet? Prinzipiell fällt er ja in das Programm um das Getriebe zu schonen. Ist es aber einmal "heiß" passiert ja meistens nichts mehr... ?(
      Also bei mir habe ich nur einen Getribeölwechsel machen lassen (ohne Filter, ohne Magnet), das ist schon eine Weile her ca. 30tkm und der Notlauf ist bis heute nicht aufgetaucht. Vom ersten in den zweiten ruckt es nun wieder etwas wenn es kalt ist, aber kein Notlauf.
      Nabend!
      Habe gutes zu berichten!
      Hab mich extra angemeldet um anderen Sparfüchsen mut zu machen :)
      Vorab erstmal danke für diesen Beitrag!

      habe vor etwa einem Jahr das Problem mit dem Automatik Getriebe bekommen.
      Im kalten zustand ist es ständig in den Notlauf gesprungen ... Motor aus, dann wieder an und er lief da er ja schon etwas wärmer war.

      mein Clio:
      Baujahr 2003
      1.4 98 PS Automatik
      50.000 Km

      Nun musste ich wissen woran es liegt und war beim Renault händler, da hiess es, es liegt an den Modulationsventilen.
      700€ würde es kosten....

      Das erschien mir zunächst zu viel also war erste Anlaufstelle das Internet...
      habe zum Teil euren Beitrag gefunden und dann noch paar andere, aber da weiss ich leider den link nicht mehr.

      Ich habe mich entschlossen die beiden selber zu wechseln!
      hier der Händler woher ich ! ZWEI! Bestellt hab:
      am besten beide austauschen dann spart man sich ein weiteres auseinanderbauen...

      rick-autoteile.de/Renault/Rena…ic-7701208174::27593.html

      habe dann in mühsamer Arbeit alles auseinander genommen und die beiden Teile ersetzt.
      Also ist nichts für schwache Nerven da einiges zu beachten ist und ich habe mir gespart die Stoßstange auszubauen habe quasi im blinden gearbeitet, da sonst ca 5 Stunden für den Aus und einbau der umliegenden Teile nötig wären.

      Vergesst nicht nach dem Ölstand zu schauen!

      Sofort einen Test unterzogen und der Karren lief schonmal besser und ruckelte nicht mehr so stark.
      Leider sprang er wieder in das Notprogramm!

      Ich fuhr in die Renault Werkstatt und bat den Herren ein Software update für das Automatik Getriebe auf zu spielen, da ein neues Modulationsventil verbaut wäre...
      Doofer Blick vom Handwerker aber er hat es gemacht, ich musste 37,50€ zahlen und es hat ca 1 Std gedauert.
      es hat mich also ca 160€ + Getriebeöl gekostet... Ölwechsel kann man dann auch direkt mit machen ;) ist ja kein Aufwand an für sich.
      Nicht schlimm denn jetzt seid mehr als einem Jahr keinerlei Probleme mehr!!!!!!

      vielen Dank und viel Spaß beim wechseln!!!
      Der Thread ist zwar alt, habe aber nichts Aktuelleres gefunden. Ich habe beim DP0 auch den "Ölwechsel" machen wollen:
      1. Gefahren
      2. Öleinfüllschraube raus
      3. Mit Laserthermometer Gehäusetemp. gemessen (55 Grad)
      4. Ölablassschraube raus (19er)
      5. 900ml abgelassen
      6. Ölmessschraube raus (22er)
      7. 2000ml raus
      8. Ölmessschraube rein (22er)
      9. Motor kurz angelassen und alle Schalstufen durch
      10. 100ml raus
      11. Ölmessschraube raus (22er)
      12. Motor kurz angelassen und alle Schalstufen durch
      13. 220ml raus
      14. Beide Schrauben wieder rein
      15. 3220ml aufgefüllt

      Ich habe NICHT den Füllstandstest gemacht (ebene Fläche, 60 Grad, 100ml rauslaufen bis tropft, wieder zu).

      Warum ich den nicht gemacht habe? Weil eigentlich nur etwas raustropfen sollte bei mir aber 900ml kamen (bei mir lief der Motor aber auch nicht - war das der Fehler?) und weil ich nur 3220ml rausbekommen habe statt 3500ml.

      Die Anleitungen die ich gelesen habe, hatten auch alle bei der Füllstandsschraube keine 22er sondern sind mit langem Inbus/Vierkant innen gelöst worden.

      Fzg. ist 2.Hand aber Vorgeschichte nicht bekannt und Halter verstorben. 32Tkm BJ2002.

      Lag mein Fehler darin, dass ich bei stehendem Motor die erste Schraube gelöst habe und daher bereits 900ml erhalten habe statt ein paar Tropfen? Ich bin verunsichert da wie beschrieben die Initialmenge mehr war (900 statt zb 100) und die totale Menge weniger (3,2 statt 3,5) bei von der Anleitung abweichendem Füllstandsrohr.

      Danach habe ich gemerkt, dass mein Tester doch das DP0 auslesen kann und ich die Temp. auslesen kann und Ist- sowie Referenzdruck.

      Nach einer Probefahrt mit ordentlich Hartgast hatte ich 78 Grad Öl und ca. 50-100 U/min Unterschied Motor vs. Getriebe sowie Abweichung von 0,15 bis 0,00bar Druckunterschied Ist- zu Solldruck.
      "...eine konstante Geschwindigkeit von 40 km/h könne der Mensch auf Dauer nicht aushalten. Schwerwiegende körperliche Schäden seien bei diesem Höllentempo fast zwangsweise die Folge!..." 1835: Bedenkenträger bei der Einweihung der ersten deutschen Eisenbahn