Clio 5

  • Also ich war gestern den 5er Clio Probefahren. Der Händler sagte mir es gäbe weder einen RS noch einen Diesel. Vom Fahren her war er schon ziemlich flott und angenehm. Ich hatte den 130PS mit Automatik. Auch Ausstattungstechnisch muss ich sagen ist die One Edition gut gelungen. Was mich momentan nur bisschen abschreckt ist der relativ hohe Preis und das ich für meinen Clio 4 Grandtour nur noch 5,5k bekomme.

  • Stichwort Qualitätsanmutung Capture 2:

    Ich war heute beim Renault Tag und habe mir den Capture 2 mal genauer angesehen und verglichen.

    Die Qualitätsanmutung und das Hapting im Innenraum ist um Klassen besser wie beim Capture 1. Das ist ein richtiger Quantensprung.

    Chapeau Renault!

  • Clio V Start Schlüssel und analoger Tacho bei der 100 PS Version um 18.000 €?


    Siehe Video vorherige Seite.


    Dachte Renault hat auch in der günstigsten Ausstattung immer in den Startknopf mit keycard? Und denselben digital Tacho bei allen Clio 5?


    Mfg

    _____________________________________________________________
    Renault Clio IV Limited TCe75 (76PS Turbo) mit 6 Jahren Plus-Garantie

    Produktionscode Y: BJ 08/2019 aus Revoz in Slowenien Motor: H4B408 (H4BB408)

    Media NAV EVO late 2018 Android-Linux 1.0.13.3.369_r60 - EU Karten Q4/2019

    Rangliste Verbrauch TCe75

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  • Beim Clio VI ist mir das aber nicht aufgefallen, ich glaub da hatte alle den selben Tacho in der Phase 2 und alle einen Startknopf mit Keycard. ev. gab es bei Phase 1 einen anderen Tacho ohne Digital KMh?

    mfg

    _____________________________________________________________
    Renault Clio IV Limited TCe75 (76PS Turbo) mit 6 Jahren Plus-Garantie

    Produktionscode Y: BJ 08/2019 aus Revoz in Slowenien Motor: H4B408 (H4BB408)

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  • So, wie versprochen auch ein Fahrbericht von mir.

    Ich hatte den neuen 3 Tage lang, es war einTCE 130 EDC Edition One und ich habe damit 270 km zurück gelegt. Das Auto hatte bereits 4500 km auf der Uhr als ich es übernommen habe.

    Das positive zuerst:

    • Auffällig ist, wie gut die Verarbeitung zu diesem Zeitpunkt der Serienfertigung ist. Die Karosserieteile sind um längen besser in Sachen Passung und Spaltmaße als der Talisman es bis heute geworden ist, von den ersten Exemplaren wie meinem eigenen Tali ganz zu schweigen. Die Türen, Hauben und Kotflügel sind alle sauber eingepasst, nur die Fensterleisten verdienen noch etwas Feinarbeit im Fensterdreieck vorn.
    • Gleiches Bild im Innenraum. Alles ist sauber verarbeitet, die Passungen sind für Renault im Hinblick auf einen Serienstart super, gar nichts quietscht oder klappert, egal wie schlecht die Straßen sind.
    • Die geriffelten Oberflächen an Fensterhebern, Blinkern, etc. sind zwar aus Plastik, sehen aber fast aus wie Metall und sind ein sehr schönes Detail.
    • Der Tempomat ist nun komplett im Lenkrad. Dadurch ändert sich zwar die Bedinung einigermaßen, weil "aktuelle Geschwindigkeit setzen" jetzt auf Minus und "Resume" jetzt auf Plus ist, aber das ist Gewöhnungssache.
    • Alles was man während der Fahrt anfasst, ist hochwertig und weich unterschäumt. Nur an den Stellen wo übleicherweise auch in deutlich größeren Autos gespart wird, wird wie den hinteren Türtafeln und die seitliche Mittelkonsolenverkleidung, gibts auch hier kratzigen Kunststoff. Ein unglaublich riesiger Fortschritt zum Vorgänger. Wahnsinn.,
    • Der schwarze Himmel war echt fetzig, zumindest für den Fahrer. Hinterbänkler finden das sicher weniger witzig.
    • Der Motor mit seinen 130 Pferden ist mehr als ausreichend für einen Kleinwagen. Erstens ist die Maschine bis 3000/min super smooth und leise, zweitens spürt man das höhere Drehmoment im Vergleich zum 1.2 TCE GT des Vorgängers. Dem Talisman DCI 160 nimmt das Auto laut Hersteller auf 100 hm/h eine ganze Sekunde ab, was ich für absolut glaubwürdig halte. Die Kiste war so schnell und Problemlos auf Tacho 190, wirklich ziemlich amüsant und merklich souveräner als mein Talisman.
    • Die Geräuschdämmung und die "Poltrigkeit" des Fahrwerks sind ebenfalls dem Talisman ebenbürtig. Bei 130 auf der AB ist eine Unterhaltung total entspant möglich. Wirklich sehr sehr ordentlich für die Klasse und definitiv besser als mein alter Megane 3 Phase 3 dci 130 Bose.
    • Das Fahrwerk ist ein sehr guter Kompromiss zwischen Spaß und Komfort. Ziemlich direkte Lenkung, recht wenig Wankbewegung für einen Nichtsport-Clio. Natürlich ist die Autobahneignung aufgrund des kürzeren Radstandes nicht optimal, hier kann Renault auch nicht zaubern. Wer damit nicht jede Woche von Hamburg nach München will, wird aber eher nicht daran stören.
    • Da 7DCT300 hatte in dem von mir gefahrenen Exemplar die beste Abstimmung, die ich bei diesem Getriebe bisher gefahren bin, mit Ausnahme der Alpin A110. Das Anfahren ist ausreichend weich, die Schaltvorgänge sind schnell und meistens unmerklich, zudem passt die lange Gesamtübersetzung sehr gut zum Motor, bei 130 dreht die Maschine gerade einmal 2500/min. Das sind ganze 500/min weniger als beim alten GT und dank mehr Drehmoment hat das Auto immer noch genügend Reserven.
    • Die Schaltpaddel sind nun endlich am Lenkrad, wo sie in Zeiten sehr direkter Lenkübersetzung auch hin gehören. Schöner Druckpunkt, leider aber aus Plastik und instgesamt auf VW-Nivau.
    • Die Ansteuerung des manuellen Modus beim 7DCT300 finde ich sehr gelungen. In der Schaltgasse gibt es nur noch P,R,N und D. Wenn man aber eines der Schaltpaddel länger als eine Sekunde zieht, wechselt die Automatik in M und verlässt diesen Modus erst wieder, wenn man länger als eine Sekunde an Plus zieht. Sehr schön für kurvige Landstraßen.
    • Das Easylink ist im Verglich zum R-Link 2 ein großer Fortschritt in Sachen Bedienbarkeit. Alle Einstellungen sind da, wo man sie vermutet und das System arbeitet ohne 30 Updates ab Tag eins schnell und zuverlässig. Ich kann vieles Konfigurieren, zum Beispiel ob das Auto hupt wenn es sich selbst verschließt oder ob die Spiegel ausklappen wenn ich mich dem Auto mit Schlüssel in der Tasche nähere. In meinem war die kleine Variante installiert, die ich als ausreichend groß, da nah genug am Fahrer positioniert, empfand.
    • Die Qualität des Standardradio ist deutlich besser als im fast doppelt so teuren Skoda Kodiaq.
    • Neu ist zum Beipsiel, dass sich das Auto öffnet wenn ich mich nähere, noch bevor ich den Griff berühre. Kann man natürlich auch anders einstellen, fand ich aber nicht schlecht. Mal was neues.
    • Lanekeeping ist, wenn es sich nach 2 bis 3 Schwenks auf der AB eingependelt hat, zuverlässig, nervt aber bereits nach kürzester Zeit wenn man die Hände vom Volant nimmt - vernünftig, ja, aber auch etwas zu vorsichtig für meinen Geschmack.
    • Es gibt jetzt Autohold an der Stelle, wo bisher Tempomat/Tempobegrenzung zu finden war. Da mann man den Fuß von der Bremse nehmen wenn der Motor an der Ampel aus geht. Wurde auch Zeit.


    Nicht so toll:


    • Anfahren aus Start/Stop mit Autohold ist dann doch wieder ziemlich holprig, ich hoffe da kommt noch ein Update.
    • Colour-matching ist nach wie vor nicht Renaults Stärke. Wieso haben die Lenkstockhebel ein anderes Schwarz als die Lenksäulenverkleidung?
    • Das Lenkrad fasst sich gut an und die Tasten sind für die Clio-Klasse OK, aber: Da dieses Lenkrad wohl auch ins Facelift von Tali, Megane und Espace einziehen wird (siehe Pressefotos Espace Facelift), würde ich sagen, dass sich Renault hier keinen gefallen getan hat. Die Druckpunkte der Tasten sind weniger satt als beim aktuellen Lenkrad dieser Fahrzeuge, die Passungen und Abstände sind schlechter bzw. größer und die Knöpfe selbst fühlen sich dann doch weniger hochwertig an. Mal sehen, was da die Zukunft bringt.
    • Die neue Radiotatze hinterm Lenkrad ist eine Enttäuschung. Statt Hebel zum ziehen hat man zur Justierung der Lautstärke nun Knöpfe zum drücken. Sicher, damit soll vermieden werden, dass man mit einer Zugbewegung jedes Mal versehentlich die Schaltpaddel erwischt. Einen nicht sichtbaren kleinen Knopf hinterm Lenkrad zu drücken finde ich aber sehr unergonomisch. Zudem ist die neuen Einheit insgesamt kleiner und leider nicht sonderlich hochwertig gemacht.
    • Die Fahrmoduswahl im Easylink zwischen Normal, Sport und Eco ist nicht berauschend. Sport und Eco kann man so gut wie gar nicht anpassen, die Unterschiede im Getriebe-und Lenkverhalten sind zudem deutlich kleiner als in Fahrzeugen mit R-Link 2.
    • Das Tachodisplay hat nur 3 Stile statt 5 wie beim R-Link 2, zwei davon sind ohne Drehzahlmesser. Insgesamt ist mir das zu wenig anpassbar. Allerdings hatte der Clio die kleine Variante, den neuen Captur hab ich mit dem Volldisplay gesehen, in wiefern das besser ist, weiß ich aber noch nicht.
    • Es gibt, genau wie im Plattformbruder Nissan Juke 2, keine Mittelarmlehne hinten. Schade. Das hätte Renault etwa 3,10€ gekostet.
    • Der Kofferraum ist zwar in Litern groß, dabei aber sehr tief. Gut nutzbar finde ich das nicht, auch wenn es einen einstellbaren Ladeboden gibt. In den unteren Teil kommt dann wahrscheinlich, wie beim Captur, bei den gerade vorgstellten Hybriden dann die Batterie.
    • Die Sitze des Edition One haben sehr ordentlichen Seitenhalt aber leider keine einstellbare Lordosenstütze.
    • Die integrierten Kopfstützen sind für mich zu niedrig. Ich bin 180 groß und habe recht kurze Beine und einen langen Oberkörper. Am Übergang von Brust- zu Halswirbel liege ich auf der Unterkante der Kopfstütze auf, was auf Dauer nicht angenehm ist.
    • Der Sitz geht nicht weit genug nach unten. Ich sitze als Sitzriese zu hoch und sehe zu viel vom Himmel und A-Säule/Dach. Allein deshalb scheidet ein Kauf für mich aus.
      (Interessanterweise ist es im Escpace DCI 200 mit elektrisch verstellbaren, beheizten und gekühlten Sitzen das selbe. Seit die Sitzkühlung Einzug gehalten hat, gegen die Sitz nicht mehr Tief genug und ich hocke an der Panoramadachverkleidung vorbei mit leicht nach rechts geneigtem Kopf direkt unterm Glasdach. Nicht kaufbar. Ein Hoch auf meinen Tali mit seinen manuell verstellbaren, sehr tiefen Sitzen)
    • Das Platzangebot ist gefühlt hinten nicht besser als beim Vorgänger und durch die kleinen Fenster und den schwarzen Himmel eher klaustophobisch.

    Viel Text. Mehr fällt mir gerade nicht ein. Einen schönen Abend noch!

    2005 - 2005: Renault Clio A Phase 2 E7F 1.2 54 PS
    2005 - 2012: Renault Clio B Phase 2 D4F 1.2 75 PS
    2012 - 2015: Renault Laguna II Phase 2 F9Q 1.9 dci 130 PS
    2014 - 2014: Renault Clio C Phase 2 K4M 1.6 128 PS
    2014 - 2017: Renault Clio IV H5Ft 1.2 TCE 120 PS EDC
    2015 - 2017: Renault Megane III Phase 3 R9M 1.6 DCI 130 PS
    2017 - 2019: Renault Kadjar H5Ft 1.2 TCE 130 PS EDC
    2017 - ..... : Renault Talisman R9M 1.6 DCI 160 PS EDC

    2019 - ..... : Skoda Kodiaq TSI 190 DSG 4x4

    3 Mal editiert, zuletzt von pkoenig ()

  • Bin am Samstag endlich auch mal im Clio V gesessen, bin aber nicht gefahren.


    Die Eindrücke vom Innenraum kann ich total bestätigen. "Mein" Proband war ein RS-Line und ich war wirklich positiv überrascht vom Innenraum. Verarbeitung wirkte wirklich ordentlich. Da ich nur kurz drin saß, ist mein Eindruck in seiner Tiefe allerdings weniger fundiert.


    Der Kofferraum wirkt für mich dem Clio IV sehr ähnlich, der IVer Kofferraum ist auch so furchtbar tief (wenn man keinen Bose hat). Das ist unangenehm zu beladen, hat aber auch Vorteile. Ich konnte bspw. im Clio IV problemlos unseren Kinderwagen komplett verstauen, da die Gesamthöhe des Kofferraums dadurch sehr groß war.


    In der Presse hatte ich gelesen, dass auf der Rückbank nun mehr Platz als im Vorgänger sei. DAS kann ich nicht bestätigen. Ich hab jetzt nicht mit einem Meterstab nachgemessen, aber meiner Ansicht nach ist das da hinten gleich eng wie im IVer. Vielleicht hätte ich per Meterstab irgendwie nen cm mehr messen können, mag sein, aber tatsächlich nennenswert ist das nicht. Ich kann hinter mir definitiv immer noch nicht im Ansatz sitzen, wenn der Fahrersitz passend eingestellt ist.


    Was mir auch aufgefallen ist und ich nicht weiß, ob das wirklich so gehört:

    Der bereits vorab in der Presse gescholtene Kofferraum Taster liegt zwar tief, aber störend empfand ich es nicht. Muss man nur gewöhnen. Was allerdings komisch war, war für mich dann das "Wie ziehe ich den Deckel denn nun auf". Der Deckel springt jedenfalls nicht weit genug auf um mit meinen Fingern wirklich unter die Blechkante zu kommen. Als einziger "Griff" hat sich für mich der Heckwischer entpuppt. Nun... Ich bin mir zwar sicher, dass der das aushält, aber ob das wirklich so gehört??? Ich war jedenfalls irgendwie irritiert.


    Den Captur 2 hab ich mir auch angesehen und war wirklich sehr positiv überrascht. War das beim Captur 1 noch nicht der Fall ist der 2er tatsächlich wirklich attraktiv auf mich geworden, durchaus ein nettes Autole.

    Die verschiebbare Rückbank mag für manche ein Vorteil sein, ich persönlich bräuchte sie nicht. Gut ist, dass sie vom Kofferraum aus entriegelt und verschoben werden kann (hab ich nur gesehen, nicht probiert).

    Der Platz im Fond ist etwas größer als im Clio V. Nicht um Welten, aber da kann ich mich hinter mir selbst zumindest zur Not hinsetzen.


    Insbesondere beim Captur 2 kann ich mir gut vorstellen, dass der sich gut verkaufen wird und der Clio wird auch seine Käufer finden. Der ist weniger optisch (aussen) ein Quantensprung, hat aber im Innenraum positiv zugelegt.

  • Zum Thema Kofferraumentriegelung:

    Beim Twingo ist es ja bereits seit Jahren genau so und man fragt sich, ob es absolut unmöglich gewesen wäre, ähnlich wie bei VW das Emblem zum Öffnen zu verwenden. Die Finger werden in der nassen Jahreszeit definitiv öfter schmutzig.

    Ich hab meine Finger aber problemlose zwischen Klappe und Stoßfänger bekommen. Der Griff zum zuwerfen ist für mich als Rechtshänder auf der falschen Seite. In der rechten Hand halte ich ja mein Gepäck. Aber hey, auch hier: Gewöhnungssache.

    2005 - 2005: Renault Clio A Phase 2 E7F 1.2 54 PS
    2005 - 2012: Renault Clio B Phase 2 D4F 1.2 75 PS
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    2014 - 2014: Renault Clio C Phase 2 K4M 1.6 128 PS
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    2015 - 2017: Renault Megane III Phase 3 R9M 1.6 DCI 130 PS
    2017 - 2019: Renault Kadjar H5Ft 1.2 TCE 130 PS EDC
    2017 - ..... : Renault Talisman R9M 1.6 DCI 160 PS EDC

    2019 - ..... : Skoda Kodiaq TSI 190 DSG 4x4

  • okay, dann muss da irgendwas nicht ganz richtig vorgespannt gewesen sein oder wie auch immer. Bei meinem Probanden hätte vielleicht gerade noch meine Tochter die Finger rein bekommen, aber ich bezweifle, dass ein normal gebauter Erwachsener die Finger da wirklich rein bekommen hätte. Beim Twingo ist ja im Stoßfänger noch so ne kleine Mulde zum besseren eingreifen, oder hab ich das grad irgendwie falsch im Kopf (durchaus möglich).

    Auf den Griff hab ich gar nicht geachtet... Aber bei unserem Astra Caravan ist auch nur rechts dran ein Griff zum zuwerfen, ich hab mir da mittlerweile auch schon so nen Move angewöhnt, den mit der linken Hand zu ziehen... Aber ich versteh, was Du meinst... Der IVer Clio hat ja zwei Griffe...

  • Hat jemand schon eine Meinung zum Clio Hybrid /Captur Plug-In-Hybrid?

    https://www.motorsport-total.c…r-e-tech-plug-in-20011401


    Find das ganze ja ziemlich interessant, bin einen neuen RAV4 Hybrid mit über 200 PS mal auf meiner Arbeitsstrecke letzten Herbst bei leichtem Regen mit 5,3 Liter laut BC gefahren. Der Tali verbraucht im langen Schnitt zwischen 5,7 und 6, ist leichter, innen in Summe kleiner und aerodynamischer. Der Toyota HSD funktioniert also hervorragend.


    Weiß jemand zum Beispiel bereits, wie das Multimode-Getriebe im Detail funktioniert? Ich werde definitiv mal ne Testfahrt mit dem Clio machen, spätestens zur Wartung im Frühjahr.

    2005 - 2005: Renault Clio A Phase 2 E7F 1.2 54 PS
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    2017 - 2019: Renault Kadjar H5Ft 1.2 TCE 130 PS EDC
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  • Wenn ich raten müsste:

    Laut Foto im Artikel hat der Sauger 2 Elektromotoren. Einer als Antriebsmotor und einer als Startergenerator, der Anlasser und Lichtmaschine ersetzt.

    Das Anfahren wird wohl immer der große Elektromotor übernehmen, so lange bis eine Geschwindigkeit erreicht ist, mit der das Getriebe im ersten Gang / in der kürzesten Übersetzung arbeiten kann. Das klappt auch bei toter Traktionsbatterie, da der ISG ja als Generator arbeiten kann.

    Mich würde der Getriebetyp (Planetenradsatz ähnlich Toyota HSD, CVT, CVT mit Anfahrgang (ebenfalls Toyota), CVT in Kombination mit Stufengetriebe (nochmal Toyota) DKG, ASG, Wandler,...) und die Zusammenarbeit mit den Elektromotoren interessieren. Ich bin gespannt und tippe mal auf CVT, weil Nissan-Allianz und so.

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  • Diese Pappnasen der deutschen Autporesse. Der Text hat doch hinten und vorn nichts mit einem Fahrbericht zu tun. Der Autor hat das Auto doch nicht mal live gesehen sondern nur in Auszügen aus der Pressemitteilung abgetippt. Solche Inkompetenz regt mich auf.

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  • Englisch mit starkem osteuropäischen Akzent. Aber in 3 Videos technische Details, 0-100 und der erste Test den ich bisher finden konnte.


    Soweit ich das bisher verstanden habe:


    Der 1.6er Sauger hat 4 Gänge, der große Elektromotor hat 2. Der kleine Elektromotor arbeitet als Generator und als Anlasser, es sei denn das Auto ist im Sportmodus, dann wirkt er auch beschleunigend.

    Der große Elektromotor arbeitet immer und dient zum anfahren und beschleunigen. Sollte die Batterie mal leer sein, kann das Getriebe den Motor als reinen Generator betreiben und so elektrisch anfahren. Das Getriebe kann durch seine verschiedenen Gänge sowohl parallel als auch seriell arbeiten um so in allen Betriebszuständen sinnvolle Hybridisierung zu realisieren.



    Heißt: nue wieder Kupplung tauschen, es gibt ja keine. Sollte die Batterie ähnlich lange halten wie in den Toyota-Hybriden,könnten die Kunden lange Spaß am Auto haben.

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