Beiträge von rtc

    Hi,


    sorry, hat etwas gedauert...


    Also, das Licht geht auch dann nicht aus, wenn ich die Zuendung anmach. Der Schalter ist allerdings in Ordnung. Habe ihn vermessen. Betaetigt hat er keinen Durchgang, unbetaetigt hat er Durchgang.


    Es handelt sich um einen 5 Tuerer.


    Dass die Tuer nicht verriegelt, wenn ich die Tuer offen halte aber den Taster betaetige, weiss ich. Allerdings muesste sie verrgiegeln, wenn ich sie offen halte, den "Hebel" (das Ding, das sich beim Zuschlagen an dem Runden Stab festhaelt) manuell umlege und den Knopf druecke - so macht es zumindest die Fahrertuer. Ich merke beim Festhalten der Verriegelung auch, dass sie zumindest "zuckt".


    Noch Ideen?


    Vielen Dank und viele Gruesse
    André

    Hallo allerseits,


    hab mal wieder ein kleines Problem: Beim Clio meiner Eltern spinnt die Beifahrertuer irgendwie... Die ZV schliesst sie nicht ab und die Innenraumbeleuchtung geht nicht aus, wenn die Tuer geschlossen ist. Irgendwie denkt das Auto also, die Tuer sei immer offen. Eine erste Kontrolle vom Tuerkontakt selbst und dem ersten Meter Kabel (bis zum schwarzen Stecker) hat keine Auffaelligkeiten ergeben. Ich bin mir auch nicht sicher, ob da nicht evt. ein Kabelbruch im Kabelbaum zur Tuer ist, denn irgendwie scheint der ja in der Tuer selbst auch noch einen Kontakt zu haben, der erkennt, ob die Tuer im Schloss liegt. Jedenfalls ist es bei der Fahrertuer so, dass die ZV nicht abschliesst, selbst WENN man den Tuerkontakt betaetigt (bei dennoch offener Tuer).


    Leider weiss ich nicht so richtig, nach was ich eigentlich suchen soll :(. Waer fuer einen Tipp dankbar.


    Viele Gruesse und frohe Weihnachten
    André

    So,
    nach 6 Stunden zusammen in der Werkstatt koennt ich AUSRASTEN!!!!!


    Die rechte Schraube aus Fahrersicht haben wir mittlerweile ab.


    Die Mutter der linken Schraube dreht sich frei auf dieser, da an dieser Stelle anscheinend kein Gewinde mehr ist. Jegliche Versuche, die Mutter zu zerstoeren (4stuendiges Meisseln) sind fehlgeschlagen. Man kommt mit keinem Werkzeug ran und mit 2en gleichzeitig schon gleich gar nicht (siehe Versuch: mit Montageeisen verkeilen und gleichzeitig Mutter drehen). Die Mutter ist mittlerweile rund.


    Hat irgendwer noch irgendeinen Vorschlag, was man jetzt macht? Oder zumindest, wie man an Platz zum Arbeiten kommt? Alles was man abschrauben koennte, scheint der komplette Motortraeger zu sein? Bringt uns das etwas und wenn ja, was muss dafuer noch alles ab (Gestaenge der Schaltung und der 'Knochen' sind klar) bzw wie stellt mans ueberhaupt an?


    Verzweiflung....


    Gruessle
    André

    Da liegt das Problem: Bei meinem B RS Ph1. gibts dieses Teil nicht. Stattdessen ist die Stabistange direkt ueber eine Schelle von unten an den Querlenker geschraubt - ohne Stange dazwischen. Ist das beim 1.2 anders?


    Gruessle
    André

    Hm. Wenn die Koppelstange wirklich der Stabi sein soll, wie kann der dann "aus der Radaufhaengung rausbrechen". Meint er vielleicht doch was anderes?


    Genauere Informationen waeren ganz hilfreich, da ich das gleiche Problem hab :). Bis jetzt konnte ich aber auch nach vielen Versuchen nichts wackelndes ausmachen.
    Ich vermute die Buchsen des rechten Querlenker als Uebeltaeter, aber habs bisher nicht hinbekommen, ein Montageeisen da gescheit anzusetzen (bzw. weiss auch gar nicht, in welche Richtung ich eigentlich hebeln soll).


    Viele Gruesse
    André

    Hmmm. Das liesse sich natuerlich auch irgendwie mit dem Zahnriemenwechsel, seit dem das Problem besteht in Verbindung bringen. Das muss ich echt mal ueberpruefen.


    Gruessle
    André


    EDIT:
    Hm, habs jetzt von Hand nicht hinbekommen, sie zum Klappern zu bringen. Sie haengt zugegebenermassen nicht besonders schoen am Auto, weil die Aufnahmen dank des Vorbesitzers ziemlich kaputt sind. Ziemlich schwer auszuschliessen jetzt.... :)

    Ahhhhrgggg.... Nunja... Nach dem erneuten Wechsel des Traggelenks war die Sache zunaechst mal viel angenehmer und ich bildete mir ein, das Geraeusch sei nun weg.


    Nunja. Ich spuere momentan leider, dass es wiederkehrt (seit dem Wechsel einige 100km). Es poltert von vorn rechts wieder fleissig vor sich hin...
    Hab noch nicht druntergeschaut aber ich erwarte, dass das neue Traggelenk nun auch wieder Spiel hat.
    Mir gehen nun leider echt die Ideen aus, was ich noch wechseln bzw. ueberpruefen soll. Anscheinend zerstoert irgendwas an meinem Kleinen laufend das Traggelenke. Naechster Gedanke waere, den Querlenker mal mit zu wechseln, da ich bis jetzt immer nur das Traggelenk getauscht hab. Gibts vielleicht noch andere Vorschlaege/Anregungen?


    Gruessle
    André

    Na also dreht sich der Motor ja doch...Ahrg. Also klopf mal an den OT-Geber (siehe Suchfunktion). Wenns dann geht, liegts recht sicher an ihm. Wenns dann trotzdem nicht geht, liegts wahrscheinlich trotzdem an ihm :).


    Gruessle

    Er schreibt, der Motor dreht sich nicht. Wenn er sich nicht dreht, kann auch der OT-Geber wenig ausrichten. Sehr wirr alles... :D


    Daher meine Frage an ihn, woher er das Wissen nimmt, der Motor drehe sich nicht.

    Das sollte unter 100ms dauern. Wenns zu lang dauert, kann man ja auch noch mit den Werten spielen. Darauf muesstest du dich wahrscheinlich auch einstellen, da dieser Transistorkram da hinten keine besonders scharfe Trennung zwischen An und Aus hat. Mit einem Komparator ginge die ganze Sache etwas besser, allerdings benoetigt man dann auch wieder eine stabilisierte, vor Spannungsspitzen schuetzende Quelle.


    Gruessle
    André

    Hm. Ich koennte dir wahrscheinlich helfen, verstehe das Problem aber nicht ganz vollstaendig :).
    Von Glaettungsversuchen wuerde ich zunaechst mal absehen. Das beseitigt die Wirkung, aber nicht die Ursache des Problems...


    Die Musterloesung waere, zu erkennen, ob die Scheinwerfer mit voller Spannung laufen oder nur mit 50% laufen und dementsprechend zu schalten.
    Das macht z.B. folgende Schaltung:


    http://www.akl-tronics.de/cliowelt.PNG


    V1 ist die Steuerspannung.
    Ist V1 konstant 12V, so laedt sich C1 ebenfalls auf 12V auf. Transistor Q2 schaltet, Q1 dadurch ebenfalls.


    Kommt aus V1 ein PWM-Signal, so wird C1 ueber die 10kOhm immer dann aufgeladen, wenn V1 gerade 12V fuehrt. Wegen der 10kOhm geht das relativ langsam. Fuehrt V1 0V, so wird C1 ueber die Diode und 100Ohm schnell (!!) wieder entladen. Das fuehrt dazu, dass C1 sich hoechstens auf ca 0.7V aufladen kann (Abfallspannung der Diode). Da zum Durchschalten von Q2 aber mindestens 1,4V noetig waeren (Diode D3 + BE-Strecke von Q2), schaltet weder dieser noch Q1.


    Gruessle


    EDIT:
    Hab grad nochmal einiges geaendert. Dioden waren zu schwach, Freilaufdiode am Relais fehlte und ein grober Fehler in der Rechnung war auch drin.

    Hallo allerseits,


    da das neue Traggelenk vorn rechts nach meinem Wechsel letzte Woche wieder Spiel hat und alles ganz furchtsam poltert, steht ein erneuter Wechsel an.
    Leider war die Arbeit beim letzten Mal trotz Hebebuehne sehr muehsam, sodass ich nun gern wuesste, wie man das Ding ohne Einsatz von Brechstange und Co. wieder eingebaut bekommt. Mein Vorgehen beim letzten mal grob:


    Auto auf Hebebuehne, Rad ab. Stabistange auf beiden Seiten ab. Die die 2 Schrauben an der Platte des Traggelenks raus. Da der Stabi trotzdem im Weg war, liess sich der Querlenker leider nicht so schoen runterklappen, wie in der Reparaturanleitung vom bucheli Verlag gezeigt. Um an die Klemmschraube des Kopfes zu kommen nun noch den Bremssattel geloest und das Traggelenk unter Einsatz mittlerer Gewalt aus der Klemmung befreit.


    Sodann das neue Traggelenk in die Klemmung eingefuehrt und die Klemmschraube angezogen. Nun mit Brecheisen und zweitem Mann versucht, die 2 Schrauben zwischen Querlenker und Traggelenkplatte wieder einzufaedeln. Erst die dem Rad Zugewandte - dann etwas angezogen, damit die beiden Teile naeher aneinander kommen - und anschliessend die Zweite. Dann abwechselnd beide festgezogen und Stabi auf beiden Seiten wieder dran. Das alles mit dem Auto auf der Buehne.


    Kann ich das neue Gelenk mit diesem Vorgehen in irgend einer Weise ruiniert haben? Wie geht die Sache evtl. etwas einfacher von der Hand? Sollte das Auto dazu vielleicht auf seinen Raedern stehen?


    Danke euch und beste Gruesse
    André

    So... Also nach dem Wechsel des Traggelenks vorn rechts ist das Knarzen weg. War wirklich sehr wackelig das Ding. Nun aber das naechste Problem: Es kracht irgendwas recht laut, wenn das linke Vorderrad schnell weit einfedert, waehrend das rechte nahezu bleibt wo es ist. Manchmal auch beim bloßen Einlenken. Muss sich das neue Traggelenk vielleicht erst einarbeiten oder gibts dafuer eine andere sinnvolle Erklaerung?


    Viele Gruesse
    André

    Hm na dann werd ichs wohl erstmal damit versuchen. Hat zufaellig wer die Teilenummer dieser Dinger parat?


    Gibts noch andere Vorschlaege, worans liegen koennte. Es scheint, als kaeme das Geraeusch aus dem Bereich der Nabe, also eher unten als oben.


    Gruessle
    André


    EDIT:
    Scheint wohl doch am Traggelenk zu liegen. Ziemlich wackelig das Ding.

    Hm also Domlager hab ich heute gleich mit gewechselt.


    Der Gummi ueber dem Federbein...Meinst du damit den ganz oben, wo die Mutter zur Befestigung drin sitzt? Da hat sich das Gummian einigen Stellen etwas geloest. Sieht net so schoen aus aber solls echt daran liegen?


    Gruessle
    André