Beiträge von Rob530d

    Diese ewigen unterschwelligen Sticheleien gehen mir langsam aber sicher tierisch auf den Sender - und zwar von allen Seiten. Dass nicht jeder mit jedem kann - klar, aber muss man deswegen über Wochen und Monate immer wieder gegenseitig in die gleichen Kerben schlagen? Kann man sich nicht einfach ignorieren oder die Lästereien zumindest aus dem Forum raus halten?


    Es war mal so schön hier und ich habe meine Texte auch immer gern verfasst, leider nimmt diese Lust dadurch (nicht nur bei mir) immer mehr ab.

    Cheffe hat seinen Urlaub mal spontan etwas verlängert...kein Problem ich gönne es ihm und er hat es sich redlich verdient. Dumm nur dass ich so lange auch nicht in die Werkstatt komme und am dicken weiter bauen kann...ich will ihn doch endlich fertig machen und fahren...das Saisonende rückt unaufhaltsam näher ;(

    225 PS Benziner? Den würde ich gern mal fahren.


    Der 160 PS Diesel hat mich am Montag nicht wirklich überzeugt, das restliche Auto schon...Talisman ist schon ziemlich cool, ich habe nichts vermisst.

    Grade die Proll-Scheinwerfer vom BMW verkauft und dafür so viel bekommen wie die ganzen Originalteile vom Schrottplatz gekostet haben...damit bin ich bei +-0 und habe noch Teile liegen die weg können, der Dicke ist bislang einfach nur ein riesen großes Schnäppchen :D

    Ich werde schon meine Gründe dafür haben warum das ganze etwas anonym ausgefallen ist...ich hatte gehofft man erkennt das. Es ist außerdem kein Renault.


    Und um beim Thema zu bleiben:


    Da hat man einmal ausnahmsweise Elan was für die Uni zu machen und dann - Bibliothek zu...ärgerlich :(

    Da fährt man nichtsahnend mit seinem Chef an Vatertag zu einem Kollegen den Cheffe von der Meisterschule kennt zum Grillen...biegt auf den Hof der Werkstatt des Kollegen ein und plötzlich steht da ein Exemplar einer alten automobile Bekanntschaft...oder besser Liebe...im (immerhin recht stilsicheren) Tuningopfer-Kleid...so weit so gut. Dass der Karren zum Verkauf steht, auch okay, kann man nichts machen...ist wegen falscher Motorisierung und falschem Getriebe sowieso vollkommen uninteressant, abgesehen davon dass der eigene Geldbeutel im Moment ein zweites Auto nicht mal im Ansatz zulassen würde...so eines erst recht nicht. Als man dann den Preis hört müsste dafür der Motor und das Getriebe eigentlich fehlen und die Karosse ein Fall für den Verwerter sein...trotzdem lässt man sich den Schlüssel mal geben um wenigstens mal Platz zu nehmen...der alten Zeiten wegen. Die Hebel klicken...die Schalter klacken...alles so bekannte und vertraute Geräusche...und irgendwie riechen diese Autos auch alle gleich, egal wie viele Leute schon in die Sitze gefurzt haben. Und irgendwie ist man dann so dumm und fängt an - weil man die Reihe ja noch sehr gut kennt - die Schwachstellen abzugehen um die Fehler zu finden die diesem Auto eben diesen Tarif geben. Nach und nach wird rundum die Karosse inspiziert und liefert ein verblüffendes Ergebnis - praktisch rostfrei an allen noralgischen stellen und wo es beginnt in Eigenleistung schnell behebbar. Ups. Riesen Fehler...hier steht karosseriemäßig gute Substanz zum Schnäppchenpreis. Bleiben Motor und Getriebe...also Haube auf und bumm...Motor drin...und was für einer...der muss aber mangels Batterie heute schweigen...schade...oder doch zum Glück? Egal, das Gehirn hat längst begonnen zu arbeiten, zu rechnen, zu kalkulieren...wenn Motor und Getriebe auch noch in Ordnung sind ist das ein Sechser im Lotto...eine Wertanlage...ein Langzeitprojekt und ein riesen Spaßgerät in einem. Zwar etwas verbastelt, aber den mit Eigenleistung zurückzurüsten, in ein Schmuckstück zu verwandeln und dabei auch noch Geld verdienen...shit...das ist der feuchte Traum eines jeden Autofreundes...was mache ich hier eigentlich? Dann kamen noch weitere Daten...der Kumpel von Cheffe ist erst der zweite Halter, der alte Brief ist noch da sowie viele Papiere und Fotos...und das Auto soll problemlos fahren...neuer Ausgleichsbehälter für die Servopumpe, die neuen Koppelstangen die im Kofferraum liegen einbauen und schon ist auch TÜV kein Problem. Warum er ihn überhaupt abgibt? Stehen ja noch genug Autos hier rum, hatte ihn jetzt zwei Jahre im Alltag und will jetzt einfach was anderes...Okeeeeey 8|


    Der Rest des Tages lief dann mehr wie ein Film an mir vorbei...ich hatte nur noch Augen für dieses Auto, der Wille seine Zukunft in seinem Sinne zu sichern und es wieder zu dem zu machen was es mal war wuchs mit jeder Minute und ich überlegte schon krampfhaft wo das Geld dafür her kommen könnte. Scheiß auf für mich falschen Motor und falsches Getriebe, die breite Masse der Enthusiasten will den Motor doch...gut der Automat entwertet etwas, der seltene Schalter wäre noch besser aber verdammt, trotzdem...ich war gefesselt von einem Auto dass mir im ersten Blick eigentlich nichts wert war außer einer schönen Erinnerung an längst vergangene Tage. Auf dem Heimweg mit Cheffe schon mal besprochen bald mit den roten Nummern zurückzukehren und Probe zu fahren...meine Aufgabe war es den sehr reizvollen aber leider für mich doch schwer zu stemmenden Kaufpreis aufzubringen um das Auto, falls es wirklich so gut fährt wie behauptet, zumindest erst einmal zu sichern. Schrauben und schick machen geht ja auch ohne Zulassung...und das Auto flehte förmlich...es ist noch kein altes Eisen, es möchte noch mal zurück auf die Straßen...und es möchte Liebe.


    Was klingt wie der Beginn einer tollen Freundschaft endet nun leider in der harten Realität, es scheitert am Geld. Ich hatte auch schon abgesagt, trotzdem will Cheffe unbedingt dass wir wenigstens mal fahren. Kommendes Wochenende ist es so weit und es wird schwer werden den Wagen nach der Fahrt ein letztes Mal zurück lassen zu müssen in dem Bewusstsein, dass er nicht in meine guten Hände kommt und eine Zukunft hat, sondern entweder als Teilespender endet oder von irgend nem jugendlichen Draufgänger in einer Kurve auf ein Feld geschmissen wird. Das Bewusstsein, eines der wenigen Exemplare mit super Substanz wegen ein paar hundert Euro nicht retten zu können bricht mir schon ein großes Stück weit das Herz...ich hätte viel Spaß an dem Wagen haben können, dabei viel gelernt und ihm wieder ein Kleid verpasst was seiner würdig ist und nebenbei noch ne Wertanlage gehabt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt aber die Aussichten sind düster...eine Woche habe ich noch um an allen Ecken und Enden zu rütteln aber ich sehe praktisch keine Möglichkeit mehr.


    Ach wäre ich doch nur zu Hause geblieben ;(

    So, wie viele ja aus meinem Fahrding-Thread wissen war selbiges zur Nachbesserung beim Nissan-Händler wo sich unsere Wege auch das erste Mal kreuzten.


    Zur Überbrückung der Wartezeit stellte man mir kostenfrei einen Leihwagen. Ich hoffte ja insgeheim auf einen neuen Micra, es wurde ein Note. Okay, nicht grade mein Traum aber hey, einem geschenkten Gaul...und so. Zudem war das Ganze mein erster intensiverer Kontakt mit einem Nissan. Grund genug in den zwei gemeinsamen Tagen und etwa 600 gemeinsamen Kilometern etwas genauer hinzuschauen. Bitte beachten dass es sich bei dem hier verfassten Fahrbericht um die persönlichen Eindrücke meinerseits handelt...andere Fahrer werden sowohl andere Schwerpunkte als auch Kritik- und Lob finden, es ist eben immer subjektiv.


    Der erste Eindruck war etwas...naja. Wo man hinfasst Hartplastik, welches immerhin nicht kratzempfindlich ist...aber wenigstens ein Lederlenkrad. Dessen Lenkradkranz war für meine Begriffe etwas zu dünn. Eine gute Sitzposition war schnell zu finden, die Sitze waren für meinen Geschmack und meinen angeknacksten Rücken aber etwas zu straff und hatten zu wenig Seitenhalt. Der Note wird ja als Stadtauto beworben, trotzdem ist der Karton sowohl nach vorn als auch nach hinten ziemlich unübersichtlich weshalb sich das Auto auch im ersten Moment eher nach Bus als nach Kleinwagen anfühlt. Hat man sich etwas eingelebt kommt man besser klar, ideal ist aber anders. Die Sicht durch die großen Spiegel nach hinten ist aber tadellos. Insgesamt findet man sich im Inneren schnell zurecht, ein paar kleine Ablagen zwischen den Sitzen und in der Mittelkonsole sorgen für Ordnung, die Getränkehalter schaffen problemlos 0,5l Dosen und Flaschen. Die Bedienung von Radio und Klimaautomatik war vom Grunde her okay, alles wirkte solide. Die Verstellung des Bordcomputers habe ich aber wie im Clio und im BMW lieber an einem der Lenkstockschalter als per Knopf am Armaturenbrett. Auch die Radioverstellung am Lenkrad ist bei Renault mit dem Bediensatteliten etwas besser gelöst als die Knöpfe am Lenkrad beim Nissan. Ob man zwischen Radio und CD am Lenkrad hin und her schalten kann und wie man die Sender verstellt wenn man frei sucht und nicht die eingespeicherten will weiß ich bis heute nicht. Die Laut- und Leise-Tasten liegen auch etwas zu tief um sie simpel mit dem Daumen bedienen zu können. Das geht ergonomisch besser. Auch die Bedienung des Tempomaten war etwas kompliziert, das geht bei BMW einfacher. Die Beleuchtung der Anzeigen ist angenehm, im Dunkeln spiegelt sie sich aber sehr stark in der Frontscheibe und diese Reflektion nervt doch sehr. Abhilfe schafft das runterklappen der Sonnenblende. Ebenfalls etwas schlecht ist die Position der Steckdose...man muss das Navikabel praktisch durch den ganzen Vorderwagen ziehen wo es während der Fahrt einfach nur nervt. Das Platzangebot ist vorn wie hinten ausreichend für ein Auto der Größe, ebenso der Kofferraum mit doppeltem Boden.


    Der Motor kommt mit seinen 90 PS gut mit dem Note zurecht, der Antritt in der Stadt ist schon sehr ordentlich, der Motor ist auch nicht unangenehm laut, das passt. Zudem ist der Diesel sehr sparsam unterwegs - am Ende standen keine vier Liter im Bordcomputer, trotz nicht grade auf Sparsamkeit getrimmter Fahrweise. Der Tacho des Leihwagens war ziemlich großzügig bei der Geschwindigkeitsanzeige...bei angezeigten 100 zeigte das Navi grade mal 89 an...bei angezeigten 50 waren es grade einmal echte 43...man wurde so ungewollt erst einmal zum Verkehrshindernis bis man raus hatte wie viel man drüber darf. Weniger schön ist auch das Getriebe. Es ist recht hakelig, der Schalthebel macht Geräusche wenn man ihn durch die Gänge führt und der fünfte Gang ist ewig lang übersetzt, weshalb in der Stadt ein dahingleiten im fünften Gang nicht möglich ist. Unter 70 braucht man über Gang 5 nicht nachdenken was besonders im Überlandverkehr auf Dauer doch etwas nervt. Ja, ich mag schalter, ich schalte gern, aber auch nur mit einem Getriebe welches sich schön schalten lässt. Das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt, die Wankbewegungen sind trotzdem gering, hier gibt es nichts zu meckern, für den Alltag absolut top.


    Das Design ist...na ich sage mal typisch Japaner. Der eine findet es toll, ich würde es eher als Nullgesicht bezeichnen. Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir zu gemacht hatte ich schon vergessen wie der Note jetzt eigentlich aussieht. Für mein Herz war es nichts, es war aber auch nicht peinlich damit zu fahren...man fiel halt einfach nicht auf.


    Mein Fazit zum Note fällt gemischt aus. Mein Herz hat er nicht erobert, einige Details nerven und hätten besser gelöst werden können, das hakelige Getriebe mit seinem langen fünften Gang war auch nicht meins, ebenso die Materialanmutung im Innenraum. Aber es war nicht alles schlecht. Der Motor war zum Auto passend, das Fahrwerk war gut, das Platzangebot üppig. Nichts für mein Herz, aber als reines Nutzfahrzeug sicher keine schlechte Wahl.





    Wenn ihr noch Fragen habt, fragt ruhig, ich werde versuchen alles nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.

    Zur Verdeutlichung des Ergebnisses und der Standfestigkeit einfach mal so noch ein aktuelles Bild vom La Düna-Scheinwerfer:



    Seit der Aufarbeitung wurde da dran nichts mehr gemacht, keine Politur oder sonstige Pflegemaßnahmen...gewaschen wird fast nur in der Waschanlage.


    Letzten Endes muss es natürlich - wie bei allem - jeder selbst wissen was für ihn am besten ist.

    Ich habe mit dem hier: https://www.amazon.de/COLORMAT…arsicht-Set/dp/B009QJ9J94 mittlerweile diverse Autos gemacht. Angefangen vor 3 Jahren bei Mutterns Clio, kurz darauf den BMW, dann nach dem Kauf meinen Blauen und auch schon einige andere Autos im Freundes- und Bekanntenkreis - und alles ist top geworden und standhaft. Die vom Clio sind auch nach drei Jahren noch immer wie frisch gemacht, keine erneute Vergilbung, keine Risse, keine Trübung. In dem Set ist alles drin was man braucht um nach etwas Arbeit Scheinwerfer wie neu zu haben.



    Von reinen Politurlösungen rate ich ab, da hat die Erfahrung im persönlichen Umfeld gezeigt dass man zwar zunächst ein gleichwertiges Ergebnis erhält, man aber mindestes einmal im Jahr wieder Hand anlegen muss weil der Scheinwerfer sich wieder trübt. Bei dem Color Matic Set trägt man die angegriffene Schicht komplett ab und versiegelt neu, inkl. Haftgrund und am Schluss 2K Klarlack. Das macht einmal Arbeit, dann hat man lange Ruhe. Kommt halt auch immer drauf an ob das Auto nur noch einmal schnell über den TÜV bringenoder ob man lange Freude dran haben will.


    Nachteil: man sollte schon etwas Erfahrung im Lackieren mitbringen, sonst hat man - wie bei allen anderen zu lackierenden Teilen auch - schnell Läufer drin und dann wird es mühsam.

    Dann will ich mich auch mal beteiligen. Ich habe auf meinen nun etwa 300.000 km schon einige Reifen auf verschiedensten Autos gefahren und möchte euch gern an diesen "Erfahrungen" teilhaben lassen. Da ich dies allerdings erst alles mal sondieren muss und ich dafür auch Zeit brauche werden diese Erfahrungen in mehreren Beiträgen geteilt werden. Anfangen möchte ich mit den aktuellsten, unter anderem denen die beim Kauf auf den Tech 5 drauf waren, alle gefahren auf meinem aktuellen Clio B 1,2 16V oder seinem technisch baugleichen Vorgänger sowie auf Mutterns Clio B 1,2 8V unter alltäglichen Bedingungen im normalen Fahrbetrieb.


    Semperit Speed Life, DOT 14, Montiert auf HA, 195/45 R16 (bislang ca. 1000 km gefahren, Trocken/Regen/Starkregen bei ca. 2 Grad, Autobahn, Stadt und Überland):


    Bislang absolut unauffälliger Reifen mit hoher Laufruhe, wird auch mit viel Wasser auf der Autobahn gut fertig, hier bin ich sehr gespannt auf die Haltbarkeit und die Entwicklung mit abnehmender Profiltiefe, insgesamt decken sich die bisherigen Erfahrungen aber mit den Semperit Winterreifen die wir mal auf dem BMW E34 fuhren - auch diese waren sehr gute Allrounder ohne besondere Auffälligkeiten.


    Nankang Ultra Sport NS-II, DOT 10, Montiert auf VA, 195/45 R16 (bislang ca. 1000 km gefahren, Trocken/Regen/Starkregen bei ca. 2 Grad, Autobahn, Stadt und Überland):


    Die große Wundertüte, denn ich hatte bislang noch keine Erfahrung mit Nankang...und dann auch noch als Mischbereifung mit einer anderen Marke...das hat sicher nicht zur Kaufentscheidung für die Felgen beigetragen. Meine Skepsis ist aber mittlerweile verflogen. Spätestens nach dem Starkregen bei grade mal zwei Grad heute morgen ist mir klar, die ollen Schlappen können was. Nicht mal das geringste aufschwimmen, ruhige Straßenlage, wer also bei starkem Regen (und auch sonst) mit der nötigen Aufmerksamkeit unterwegs ist sollte auch mit den Nankang keine Probleme haben. Nachteile: bei scharf angeschnittenen Kurven schiebt er auch im trockenen doch ziemlich schnell über die Vorderachse, die Reifen haben schon erhebliche Altersrisse (gut...bei beiden Punkten muss man beachten, die Reifen sind nun sieben Jahre alt...) und sie sind ziemlich laut. Unterm Strich also ein überraschend positives Fazit, ich werde die Reifen jetzt auch noch bis Ende des Jahres runter fahren und nicht wie zunächst angedacht gleich nachdem ich die Felgen aufgearbeitet habe tauschen. Kaufen würde ich sie trotzdem nicht noch einmal, die Geräuschkulisse macht sie für mich als Langstreckenfahrer zu unkomfortabel, insgesamt aber für einen low Budget Reifen ein positives Fazit.


    Fulda EcoControl HP, DOT 1314, Montiert auf allen Achsen, 185/55 R15 (ca. 18000 km in jeglichen Situationen die ein normaler Sommerreifen im Alltag so verdauen können muss):


    Tjaja die Marke Fulda, irgendwie der Dauerbrenner im heimischen Fuhrpark, taucht in unserer Historie immer wieder auf und trotzdem waren die beim Kauf am Fahrding montierten die ersten Sommer-Fuldas. Der EcoControl ist ein guter Allrounder und macht seinen Job bisher absolut unauffällig, Trocken- und Nasseigenschaften sind gut, ebenso die Geräuschkulisse. Auch der Verschleiß hält sich bislang in Grenzen...alles in allem ist der Fulda also eine wirklich runde Sache die ich bedenkenlos jederzeit wieder kaufen würde.


    Hankook Ventus Prime, DOT 09, Montiert auf allen Achsen, 185/55 R15 (ca. 6000 km in jeglichen Situationen die ein normaler Sommerreifen im Alltag so verdauen können muss), gefahren von 08.2015 - 11.2015


    Bin ich eigentlich der einzige der diese Reifen scheiße findet? Kaum war es etwas feucht und der Asphalt nicht top griffig haben die Reifen schon beim normalen Anfahren radiert, in etwas zügiger gefahrenen Kurven kam es schnell zu untersteuern, auch bei viel Nässe schnelles aufschwimmen, im trockenen noch okay, Geräuschkulisse ging so, nach sechs Jahren erhebliche Altersrisse...einer der schlechtesten Reifen den ich bisher auf nem Auto hatte. Danke, aber nie wieder Hankook.


    Fulda Kristall Montero 3, DOT 15, Montiert auf allen Achsen, 175/65 R14 (ca. 2000 km im Trockenen, in Nässe, leider kein Schnee, dank des Unfalls ein leider kurzes Vergnügen...)


    Wie bereits erwähnt sind Fulda-Winterreifen immer mal wieder bei uns aufgetaucht. Zuerst noch in den 90ern auf Mutterns Clio A und dann eben auch auf meinem ersten Clio B. Leider war das Ganze durch den Abschuss ein kurzes Vergnügen aber in der Zeit wo ich ihn hatte wusste auch dieser Fulda rundum zu gefallen. Trocken- und Nasseigenschaften unauffällig, Geräuschpegel gering, wie der EcoControl also unauffällig und gut. Stehen für die im Herbst fälligen neuen Winterreifen ganz oben auf der Einkaufsliste.


    Michelin Alpin, DOT 09, Montiert auf allen Achsen, 175/65 R14 (ca. 25000 km in allen Bedingungen die ein Winterreifen abkönnen muss, inkl. Tiefschnee in der Rhön, vereisten Straßen, etc.)


    Achtung, Überraschung: der Michelin ist gut! Hätte keiner erwartet, oder? Aber ernsthaft, in allen Lebenslagen absolut genialer Reifen und wühlt sich auch im hohen Alter noch durch alles problemlos durch (eigentlich wollte ich die Reifen wegen des Alters nur noch dieses Jahr runter fahren, aber die haben noch Qualität für eine weitere Saison auf Mutterns Clio), dabei wenig Verschleiß, da merkt man warum der so viel kostet. Für die Brot- und Butter-Clios daher eigentlich schon als "unterfordert" und "überdimensioniert" zu bezeichnen...aber Sicherheit kann man ja nie genug haben. Wäre mein absoluter Favorit, wenn der Fulda nicht auch gut wäre.


    So viel zu Teil 1. Diese Erfahrungen sind natürlich nicht allgemeingültig sondern entsprechen (oh Wunder) nur meinem Fahrprofil.

    Einfach nur einen sau starken Tag gehabt.


    Hat schon damit angefangen dass ich heute morgen nen Jodel (Studenten-Nachrichten-App - Anm. d. Red.) gelesen habe bei dem ich beinahe vor lachen vom Klo gefallen wäre, dann gechilltes Frühstück, an meiner Seminararbeit gut voran gekommen, zum Sport gewesen, etwas Fahrding gefahren, ein paar Einkaufscenter zum Bummeln abgeklappert und am Ende noch im Blöd-Markt gewesen um eigentlich das 4 für 2 Angebot wahrzunehmen aber bei den Spielen bin ich nicht ausreichend fündig geworden, dafür aber spontan bei den Handyhalterungen die ich mir schon lange kaufen wollte aber immer wieder verbummelt habe und mit der ich nun glücklicher bin als mit den Spielen :D . Nun sitze ich hier am Ende des Tages bei nem gepflegten Apfelwein und freue mich einfach einen echt entspannten, produktiven, schönen Tag gehabt zu haben...man sollte sich trotz der ganzen schlimmen Nachrichten die man so präsentiert bekommt (oder besser auch grade wegen) viel mehr auf die Kleinigkeiten besinnen die das Leben lebenswert machen.

    Bei mir ist er an der "Standardposition" unten links auf der Scheibe (Aufkleber auf dem Lack gehen für mich gar nicht :rolleyes: ) :



    Und nein, er war nicht kaputt, ich hab ihn nur in ner freien halben Stunde mal schnell zu nem Frühjahrscheck reingeholt...kaum was zu tun an dem Kleinen, alles fit :)

    Am Freitag haben der Kleine und ich mal ganz nebenbei die 30.000 gemeinsamen Kilometer voll gemacht...in 465 Tagen nach Abholung bedeutet das, dass der Kleine jeden Tag etwa 65 Kilometer gefahren ist...und das absolut ohne Probleme. Eine reife Leistung kleiner Freund ^^ .


    Und was noch viel wichtiger ist...er macht mir immer noch Spaß, jeden Tag, jeder Kilometer ein Genuss :love:

    Seit über zwei Stunden hocke ich nun beim Arzt im Wartezimmer und bin sogar schon so weit dass ich die Auto-Blöd durchgeblättert habe...Wofür hatte ich denn eigentlich einen Termin?

    Eben einfach mal 1 1/2 Stunden ganz entspannt eine Ausfahrt mit dem Fahrding gemacht. Schön über Nebenstraßen und kleine Dörfer, ein bisschen in die Landschaft geschaut, Bundesligakonferenz im Radio gehört und dabei schlicht den Clio genossen...manchmal kann das Leben so einfach schön sein :)

    Fahrding gestern morgen zum Lacker gebracht, eben schon wieder bekommen...gewohnt tolle Arbeit zum fairen Preis und der Kleine ist nun wieder Rostfrei ^^

    Das mit dem wegrostenden Auspuff ist auch so ein Mythos der sich hartnäckig hält, so aber nicht mehr stimmt.


    Unser Clio A hat damals tatsächlich alle 3-4 Jahre einen neuen gebraucht, unsere beiden 2005er Clio B jetzt haben beide noch den ersten drunter (der eine etwas mehr als 73000 km, der andere hat grade die 120000 km geknackt), mein alter B aus 2002 (am Ende 98000 km) hatte ebenfalls noch den ersten...also an der Auspufffront alles im Rahmen und auch ansonsten wie Karsten schon gesagt hat ist der Clio B bei entsprechender Pflege ein absolut solides Fahrzeug.