Beiträge von schweik6

    Bei der Bedienung kannst du nichts kaputtmachen.

    Im Motorraum vorne links in Fahrtrichtung gesehen ist beim Clio 4 die Batterie verbaut. Wenn das R-Link nicht wieder von alleine bootet, einfach am Plus-Batteriepol die Verbindung lösen, dann wird das Fahrzeug spannungsfrei.

    Hatte ich auch schon mal, dass sich das R-Link Evolution aufgehängt hatte.

    Ich habe es immer wieder im Abstand von mehreren Tagen versucht und siehe da, es hat wieder gebootet.

    Eine andere Möglichkeit wäre, das System spannungsfrei zu machen durch Abklemmen eines Batteriepols und mehrminütiger Wartezeit vor dem Wiederanklemmen, damit das Steuergerät völig spannungsfrei wird.

    Eines vorneweg:

    Ich versuche auch vorschriftsmäßig autozufahren, da ich ein gesetzestreuer Bürger bin und an meinem Führerschein hänge.

    In mittlerweile fast 50 Jahren Autofahrerei mit ca. 1 Million Kilometer, habe ich noch keine Punkte kassiert.

    Ein paar Anmerkungen seien mir jedoch erlaubt:

    Mit Staat war ja der Oberbegriff für Kreise, Gemeinden und Kommunen gemeint.

    Bekannt ist, dass zB. jede Kommune Jahr für Jahr einen bestimmten Betrag an Bußgeldern fest im Etat einplant.

    Bekannt ist mir auch, dass zB. im Polizeibereich gute Beurteilungen und Beförderungen u.a. von der Eigeninitiative bei Verwarnungen mit Verwarnungsgeld und Anzeigen abhängig sind.

    Wie schon geschrieben, habe ich vollstes Verständnis für Geschwindigkeitskontrollen an Kindergärten, Schulen oder unfallträchtigen Stellen.

    Es gibt aber (und die kennt wahrscheinlich jeder von uns) Geschwindigkeitsbeschränkungen, die nicht jedem als sinnvoll einleuchten.

    Ein Beispiel ist zB. die Ortsumfahrung Stuttgart-Weilimdorf:

    Bundesstraße 295, Kraftfahrstraße, kreuzungs- und ampelfrei, breite Fahrbahn ohne Fußgänger-, Rad- bzw. Mofaverkehr. Dort ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h beschränkt aus Lärmschutzgründen, obwohl die Umgehungsstrasse teilweise durch den Wald führt oder durch begrünte Lärmschutzwälle geschützt ist.

    U.a. an einer Stelle, wo kein Wohngebiet angrenzt, ist eine Lücke ins Gebüsch geschnitten, wo natotarnfarbene, kleine Linsenüberwachungsgeräte mit Schwarzblitzer im Gebüsch versteckt sind.

    Wie soll man so etwas nennen? Geschwindigkeitsüberwachung im Sinne der Verkehrssicherheit?

    Ein zweites Beispiel:

    Ich fahre werktags täglich von Stuttgart-Feuerbach nach Vaihingen an der Enz und zurück (ca. 52 km).

    Auf der dortigen Bundesstrasse 10 zwischen Schwieberdingen und Enzweihingen und zurück (ca. 10 km) ist aufgrund der Verkehrslage und Überholverboten keine legale Möglichkeit fürs Überholen vom Schwerlastverkehr, hinter dem man zeitweise mit 40 (Traktoren) bis 70 km/h (Schwerlaster- und Baufahrzeuge) hinterherzuckelt.

    Auf Höhe von Enzweihingen ist eine kurze Strecke zweispurig bei erlaubten 80 km/h und bis Vaihingen adE. die einzigste Möglichkeit zum überholen.

    Dort wird fast täglich in beiden Richtungen an unterschiedlichen Stellen, versteckt im Gebüsch, geblitzt.

    Die Enzweihinger Steige ist nicht als unfallträchtige Stelle bekannt. Wie anderst als "Abzocke" soll ich dies bezeichnen? Als "jämmerlich" sicher nicht.

    Richtig ist natürlich, dass man durch vorschriftsmäßiges Fahren sich Bußgelder und Punkte sparen kann, wobei ich ein "erwischen" nicht als "Schande", sondern als Pech bezeichnen würde :).

    Wobei ich nicht rasen meine, sondern geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen im Verwarnungsgeldbereich.

    Richtig ist natürlich auch, dass in anderen Ländern (explizit die Schweiz wurde genannt), die Bußgelder und Konsequenzen für Geschwindigkeitsverstöße zum Teil drastisch höher sind.

    Ich fahre nicht mehr gerne in der Schweiz, da mir dort Autofahren keinen Spaß mehr macht, weil man nur mit Tempomat fahren kann, um nicht bei einer kurzen Unachtsamkeit auf den Tacho drastisch bestraft zu werden.

    Ansonsten freue ich mich aber, dass sich doch einige zum vorschriftsmäßigen Autofahren hier bekannt haben und das war nicht sarkastisch gemeint!

    Die liegen aber auch derzeit überall auf der Lauer.

    Man merkt, dass der Staat Geld braucht. :(

    An Kindergärten, Schulen und unfallträchtigen Stellen habe ich ja vollstes Verständnis für Geschwindigkeitskontrollen. Ich kann mich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, dass auch oft die Abzocke im Vordergrund steht.

    Natürlich nicht.

    Bei modernen Fahrzeugen ist es halt so üblich, dass elektronische Features verbaut werden.

    Auch im Normalmodus fährt der Clio 4 R.S. natürlich von der Leistung her vielen Fahrzeugen davon. Bei Kickdown schaltet das DKG zB. mehrere Stufen zurück und bringt volle Leistung.

    Im Sportmodus werden jedoch grundsätzlich die Schaltzeiten verkürzt, die Lenkun.g wird direkter und das Gaspedal beim Trophy spricht je nach individueller Einstellung intensiver an.

    Im Racemodus wird ESP komplett abgeschaltet und die Schaltzeiten sind noch schneller und schalten ist nur noch manuell über die Lenkrad Schaltpedals oder den Schaltwählhebel möglich.

    Bei aktuellen Porsche 911, AMG oder anderen sportlichen Fahrzeugen ist dies nicht anderst und niemand regt sich darüber auf.

    Der Normalmodus (automatisch aktiviert nach Start oder über den RS Drive Schalter) empfiehlt sich für das warmfahren oder in der Stadt bzw. Stau.

    Das DKG schaltet viel früher hoch und sorgt für weniger Verbrauch und Emissionen.

    Wer das Fahrzeug R.S. spezifisch nutzen will, aktiviert den Sport- oder Race Modus und freut sich über die oben beschriebenen Vorzüge und den Spaßfaktor.

    Natürlich könnte man darüber diskutieren, dass früher die Performance rein über den rechten Fuß gesteuert wurde.

    Wer heutzutage ein modernes Fahrzeug kauft, hat halt elektronische Spielmöglichkeiten ob er will oder nicht.

    Ich gehöre ja noch zur analogen Generation und habe bei meinen früheren sportlichen Fahrzeugen die digitalen Spielereien nicht vermisst.

    Aber so ist halt die Zeit und die heutigen Fahrzeuge sind halt fahrende Computer ob einem dies gefällt oder nicht und das muss selbst ich alter Sack akzeptieren. :)

    Die Tankuhren bei Renault sind generationenübergreifend problematisch, wenn mehrere Male hintereinander nur wenige Liter getankt werden.

    Die Tankanzeige bleibt dann stehen und bewegt sich nicht auf "voll".

    Hilfreich ist dann, den Tank annähernd leer zu fahren und wieder vollzutanken.

    Dann springt die Nadel wieder auf "voll".


    Tankst du immer an derselben Tankstelle?

    Ich würde es mal an einer anderen Tankstelle versuchen oder, wenn die Automatik abschaltet, manuell mit weniger Druck versuchen vollzutanken.

    Deine Angst liegenzubleiben, kannst du überwinden, wenn du einen vollen Ersatzkanister mitführst.

    Sollte sich die Tankanzeige nach dem beschriebenen Vorgehen nicht wieder normalisieren, würde ich einen Fachbetrieb aufsuchen.

    Fehler könnte zB. am Tankgeber oder Entlüftung liegen, aber das ist aus der Ferne nicht zu diagnostisieren.

    (Nissan-)Motor und Getrag DKG sind langlebig.

    Ein DKG ist im Vergleich zu einem Wandlerautomatikgetriebe etwas gewöhnungsbedürftig. Das Schaltverhalten ist extrem von der Gaspedalstellung abhängig. Es gibt aber zum Glück die Möglichkeit des manuellen Schaltens mittels Schaltpedals oder dem Wählhebel (nach vorne hoch- und nach hinten runterschalten).

    Verbessert ist das Schaltverhalten des DKG beim RS Trophy - deutlich schneller und besser angepasst an das Fahrverhalten.

    Der Trophy mit seinem Overboost-Turbo hat spürbar mehr Performance.

    Ich würde auf jeden Fall einen Trophy Phase 2 einem RS 200 vorziehen.

    Die Qualitätsanmutung im Innenraum ist beim Phase 2 auch etwas verbessert.

    Die LED-Scheinwerfer beim Phase 2 sind um Klassen besser wie die H7 bei der Phase 1.

    Ich habe 2 Jahre einen RS 200 EDC Phase 1, EZ: 9/2014, gefahren und habe seit Ende 2016 einen Trophy Phase 2, kann also konkret vergleichen.