Beiträge von Karsten

    Wasser oder Feuchtigkeit hat man aber immer an der Kupplung. Die ist nach den erste Sekunden schleifen weg. bei den Bremsen hupft es ja auch nicht. Und die wird auch nass.


    Ich hatte das am megane, 20tkm später war das ausrücklager hin. Kann vieles sein. Müsste man mal kontrollieren.

    Es ist wie überall im Leben. Wenns auf der einen Seite Besser wird, wirds wo anders schlechter. Wenn man den Wagen dann mit 7 Jahren verkaufen will ist der ohne neuen Zahnriemen halt um 1500 € Billiger. Oder man findet einen Dummen.


    Werden ja auch immer Wartungsstau RS angeboten. Clio RS, 140tkm auf der Uhr und am besten 14 Jahre alt.


    - Ventildeckel, Phasenschieber, Zahnriemen kosten bei renault gut und gerne 2000-2500€. Aber der Preis wird angesetzt wie für einen 15 Jährigen wo alles schon gemacht wurde.


    Und nur die dummen schlagen zu!

    Zahnriemen war schon immer um die 1000€ bei einer Nockenwelle und rund 1200 für 2 Welloge Fahrzeuge.



    Alle 120tkm oder 5 Jahre. Das sind knapp 200€ Pro jahr und damit rund 18€ im Monat.


    Die Ketten sind auch nicht die Rettung. Die aktuellen ketten sind meist dünner als das früher war. Die Ketten längen sich zu früh und die Spanner sind immer anfällig.


    Guter alter Riemen. Ist eigentlich OK.

    Hallo lieber MKK,


    ich kann deinen Frust grundsätzlich gut nachvollziehen gebe aber zu bedenken das du dein Recht bei Gericht vorbringen musst.

    In wie weit ein Gericht jetzt einem Gutachter glaubt, sei nun ein mal die Sache des Gerichtes.


    Ich will jedoch darauf hinaus das deine ursprüngliche Frage nicht beantwortet werden kann. Der User sitzt hier nicht mehr. Nur Ist die Entwicklung des Gespräches eher dahingehend verlaufen das wir, also alle diskutanten das Urteil und deine Aussagen nun bewerten und schlussfolgern.

    Auf hoher See und vor Gericht bist du jedoch auf dich allein gestellt.


    Wenn also keine Fragen sind oder Anmerkung hinsichtlich deiner eingangsfrage, würde ich hier zu machen.

    Gar nicht so weit ich weis.


    Dazu musst du die Getriebeeinfüllöffnung nutzen.


    Diese sollte sich vorn am Getriebe befinden.


    (Ich habe deine Frage in einem anderen Forum gelesen) Wenn du schon etwas älter bist kann dir vielleicht wer helfen. Bei meinen Fahrzeugen ist es am leichtesten wenn der Luftfilter und die Batterie drausen ist. Dann kommt man gut an die Befüllungsschraube.

    Ich find den cool. Reichweite aber schon zu hoch für mich. 200km elektrisch wären ok für uns. Wenn die Ladeinfrastruktur auf arbeit da wäre und ein Laden mit 50DC per Tankstelle möglich, würd ich mir in 2-3 Jahren sicher einen holen.


    Mein Problem ist das Hänger ziehen. Wie zieh ich meinen RS :D

    Ein Zoe wäre für meine Familie auch ein denkbarer Untersatz. Interessant ist jetzt das ich mir für die langstrecken einen Mietwagen genommen habe das ich die km nicht auf unseren Kadjar fahre. Wäre bei einem E Auto auch der Fall. Ich fahre 2-3 mal zu meinen Eltern. Da bräuchte ich eine Reichweite von mehr als 300km.

    Nicht nur den Strom irgendwie zu produzieren, sondern diesen auch zu verteilen und die stabilität der Netze zu gewährleisten.


    Wir haben sehr viel regennerative Einspeisung in der Nord uns Ostsee. Hier sind 6,4GW zur Zeit Installiert. Kapazität ca 7,7GW


    Das Problem ist das die Generatoren auf AC Speisen, dann auf Ölborhinselähnlichen Hochspannungsgleichstrom Übertrager Plattformen auf DC wandeln und das ganze an Land Schicken. Aus DC kommt keine Blindleistung. Diese kann vielleicht teilweise bereit gestellt werden, dennnoch benötigt man große Kompensationsanlagen wie Kondensatorbänke und Spulen am Speisepunkt. Die Energie muss dann noch irgendwie runter nach Bayern und Schwaben. Lange Leitung hoher Spannungsabfall. Kurzschlussleistung und Blindleistung sind am Ende der Leitung auch Mangelware. Der Netzumbau gestaltet sich als schwer.


    Das Problem ist auch eine gewisse Volatilität der Wind-Einspeisung wobei diese nicht unbediungt bei Offshore winderzeugung stark auswirkt. Wir mussten aber wirklich schauen das wir auch im Netz für ruhe sorgen vom Verbrauch her.


    Ein Stabileres Netz ist deutlich einfacher zu speisen. Spitzen abfangen und Netzunterlastung vermeiden. Dann bekommen wir die Wende schon hin.


    Und da kommen wir wieder zu den Stromern. In Microgrids könnte man die Fahrzeuge nicht nur Laden wenn ich eine Hohe netzfrequenz und oder Netzspannung habe um diese bei unterlast zu stabilisieren. Ich könnte wirklich auf den Punkt verbraucher zuschalten und den Strom dann nutzen wenn er da ist.


    Es besteht aber auch die Möglichkeit die Akkus der Fahrzeuge für Kurzschlussleistung zu nutzen wenn Bedarf da ist. Das steht aber noch in den Sternen.


    Und spätestens dann ist die Diskussion um die Okonologische Nutzung der Batterien vollkommen anderes Land. Das Problem ist, das sich der normal verbraucher damit überhaupt nicht beschäftigt.




    Ich persönlich hätte sogar am liebsten einen Hybriden Kadjar. Einen 1.0 Benziner mit 70-80 PS als verbrennungsmotor und einen Stromer mit 80 km-100km reichweite. Meine Frau könnte den Arbeitsweg so auch Problemlos voll elektrisch bewältigen. Langsam dem Optimum nähern.

    Das Problem ist mittlerweile das die Diskussionen so detailiert geführt werden. Es wird gesucht und gesucht, bis man eben etwas findet was einem in die eigene Meinung passt. Ich kenne zahlreiche Berichte die mal für die E-Mobilität sprechen, und ein mal dagegen.


    Dabei werden immer wieder Fakten zu rate gezogen die überhaupt nicht allumfänglich das Für und Wieder beleuchten.


    Die Elektrofahrzeuge kommen im Prinzip, zumindest je nach Nutzung oder einsatz als super Zweitwagen für den Täglichen Arbeitsweg zum Einsatz. Ich habe 2 Fahrzeuge in der Familie. Falls sich die Ladeinfrastruktur so weiter gestaltet wird mein nächster für den Alltag ein Zoe oder ähnlich. (Wenns ein Gescheites Gewinde gibt).


    Der Vorteil ist für mich das ich das Fahrzeug 8-9 stunden bei meinem Arbeitgeber laden könnte und somit keinerlei Fahrtkosten hätte. Selbst mit geringen Ladeleistungen von 2-4KW kommen an einem Tag rund 200km ins Auto. Mein Arbeitsweg beträgt rund 20 km. So das ich nicht mal jeden Tag laden müsste.


    Dazu kommt das durch moderne Lademanagement Systeme die Netzschwankungen optimal ausgelastet werden können. Gerade wenn wenig Energie im Netz benötigt wird, können die Fahrzeuge laden. Dies hilft deutlich bei der Netzstabilität und spart wieder CO2. Für meinen zweitwagen reicht mir der kleine 200 km Akku vollkommen.


    Jetzt kommt ein wichtiger Punkt. Die Ladesysteme. Wenn ich den PKW internen Wandler von AC auf DC nutze ist das denkbar Müll. Wenn man verluste in einem Test erzeugen will, dann macht mans so. Eleganter ist ein 50KW DC Charger. Dabei sitzt der AC/DC Wandler im Lader und nicht im PKW. Im Lader der Wandler ist deutlich besser und Wirkungsgradiger! Der im PKW ist eh immer durch die Baugröße Limitiert.


    Als nächstes gehen wir mal wieder in der schönen Ökobilanz. Nen 50kW Lader steht 400-500m von der Unterverteilung weg. Die Kabel für diese Niederspannungsversorgungen sind so teuer, das die Ladestationen weniger kosten. Die elektrotechnischen verluste für Wärme und Blindleistung sind enorm wenn ich auf Niederspannung verteile. Aber wer will schon richtig geld in die Hand nehmen, und einen Mittelspannungsanschluss bis hin zum Lader ziehen. Wir haben Konzepte wie diese aber die Kunden sind einfach noch nicht bereit dazu.


    Zur Zeit ist der Markt eher so das es eine Millionen Ladeinfrastruktur Ideen gibt. Bis hin zum Straßenbeleuchtung anzwacken und mit 1KW die Nacht über tanken. Da freu ich mich schon drauf. Viele Eigenheim besitzer denken immer noch an die Solarpanele auf dem Dach und die Steckdose für den Stromer in der Garage.


    Unterm Strich wird es langfristig aber wieder zu zentralen Tankstellen kommen bei denen man sein Fahrzeug innerhalb von 10 Minuten für 400-500km betanken kann. Dort stehen dann Lader mit Mittelspannungsanschluss die dann auch wirtschaftlich und okologisch sinnvoll genutzt werden. Ebenfalls wird es Arbeitgeber Parkhäuser geben welche die lange Standzeiten nutzen werden.


    Ich habe hier ein wenig Einblick ins bisherige Nutzungsverhalten und man kann gut abschätzen wo es hin geht. Unsere Parkhäuser werden zur Zeit mit 10, später mit 30 oder sogar 40 % Ladeparkplätzen und Lasmanagement ausgestatt bei den Neubauten. Das E Auto wird nicht kommen, es ist schon längst da. Machen wir doch einfach das beste daraus :D